ne-vo OLIVENÖL
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OLIVENÖL-GEWINNUNG

Die Oliven für unser ne-vo-Olivenöl kommen jeweils so schnell als möglich nach ihrer Ernte zur Pressung, was wichtig ist zur Vermeidung einer wesentlich qualitätsmindernden Oxydation der Früchte.

In der Ölmühle landen die Oliven aus den Säcken zunächst auf einem Förderband, wo in einem Rüttel- und Sauggang alles, was den Sammlerhänden an Blättern, Kleingeäst und Splitterholz entgangen ist, wegfällt bzw. abgesaugt wird, bis die Oliven im Alleingang ein Wasserbad erreichen.

In ihrem gewaschenen Zustand fallen die Öloliven sodann in ein großes Rührgefäß, wo sie samt ihrem Kern zu einem feinen Mus zermahlen werden. Das 20- bis 30-minütige Mahlen der Olivenmaische geschieht bei absolut gemäßigter Temperatur von lediglich 25 °C, so dass der Erhalt aller nährwerten Inhaltsstoffe garantiert ist.

Der Brei wird sodann in eine Zentrifuge eingebracht, wo sich die Bestandteile Fruchtwasser und reines Öl voneinander scheiden. Wenn man diesen Scheidevorgang unter erhöhter Temperatur - darunter versteht man mehr als 35 Grad - vollzieht, trennt sich leichter und dadurch quantitativ mehr Öl vom Fruchtwasser und es ergibt sich ein erhöhter Ölertrag. Die Qualität des Öles leidet jedoch darunter. Deshalb ist es so wichtig, dass das Olivenöl im so genannten kalten Verfahren, d.h. ohne Hitzezufuhr gewonnen wird, wie unser ne-vo-Olivenöl.

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